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Geschafft – Sie lesen das vierte und letzte Fazit unserer Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“. 112 grandiose Beiträge gingen ein. Heute widmen wir uns – gemäß unserer Ausstellung „Europa und das Meer“– dem Aspekt „das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort“, mal poetisch, philosophisch oder spirituell. Daneben geben Ihnen die Teilnehmer*innen der Blogparade facettenreiche Reisetipps zu faszinierenden Orten am Meer inner- und außerhalb Europas. Lesen, träumen, nacherleben, reflektieren und mitdiskutieren!

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Das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort

Die letzten 45 Beiträge von 112 entführen in fremde und bekannte Gedankenwelten zum Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort. Die Bandbreite der Beiträge ist groß und berührt sich mit den vorausgegangenen Fazits unserer Blogparade. Manches passt auch zu anderen Aspekten.

Diese Zusammenschau macht noch einmal deutlich, wie vielfältig die Beiträge sind. Es gibt wunderschöne Reisetipps und tiefgehende Gedankenanstöße. Grundsätzlich ist der Tenor nachdenklich und subjektiv. Aber lesen Sie selbst!

1. Brot und Glanz: „Tiefe schlägt Weite. Vom Beten am Meer“ (2)

Renée geht der Spiritualität des Meeres auf den Grund, bis in die Tiefe, wo die Gefahren lauern. Gefahren für das Seelenheil? Nein, wohl aber durch Irrungen. „Um das Meer wirklich zu erfahren, muss ich von ihm erfasst werden. Ich muss meine Beobachterposition im Sand verlassen, muss den festen Grund und mit ihm meine Gewissheiten aufgeben.“ Das erfordert Mut. Mut zu sich selbst. Beten am Meer eröffnet andere Perspektiven.

2. Philea’s Blog: „Das Meer, ach, das Meer!“ // @PicaPGK (3)

Petra ist ein Meermensch. Das Meer ist für sie Sehnsuchtslandschaft. Sie hält sich an Marguerite Duras: „Das Meer betrachten heißt das Leben/alles betrachten“. Ist es für sie ein meditativer Ansatz, einfach nur aufs Meer zu schauen? Und dabei „die Gedanken kommen und gehen zu lassen wie die Wellen, sich leichter zu fühlen, als würde man wie schwerelos im Wasser schweben“. Wer noch nach Lektüre sucht, schaut sich ihre Tipps an.

3. KULTUR – MUSEUM – TALK: „Meer und Urlaub – Frankreich machte mich zur Europäerin | #DHMMeer“ // @TanjaPraske (7)

Unsere Kooperationspartnerin Tanja Praske umreißt kurz die Ziele unserer Blogparade, bevor sie ihr eigenes #DHMMeer vorstellt. Frankreich, Urlaube, Atlantik, Essen, vor allem aber die Menschen machten sie zur Europäerin. Noch bevor sie Französisch in der Schule bekam, erlernte sie mit ihrem Vater die Sprache. Eine Passion, die sie seither begleitet.

4. Aus meinem Kochtopf: „Märchenhaftes! Wie das Salz ins Meer kam – #dhmmeer“ // @pix4pix (8)

Peter startet mit einem Erlebnisbericht von 1983 – auf dem Weg nach St. Peter Ording fing der Familien-Bus Feuer. Alles ging glimpflich aus. Dann springt er gedanklich zur Kinderfrage: Wie kommt das Salz ins Meer? Ein norwegisches Märchen von Peter Christen Asbjørnsen und Jørgen Engebretsen Moe gibt die Antwort – wunderschön!

5. Maschas Buch: „Sehnsuchts-Ort und Meer-Gedanken…“ (9)

Mascha gräbt in ihrer Erinnerung und verknüpft diese mit dem traurigen Jetzt. Das Meer als Menschenverschlinger wegen der Menschen; das Meer als Müllhalde; das Meer als Sehnsuchtsort. Eine großartige Poesie:

Meer das Menschen verschlingt
die ihre Heimat verlassen
nicht ankommen dürfen

6. A Readmill Of My Mind: „Das Meer, das Meer – was es mir bedeutet“ // @AchimSpengler (10)

Achim geht auf die verschiedenen Bedeutungen des Meeres für den Menschen ein – es wird meditativ, psychologisierend und anklagend. Das Verhältnis des Menschen zum Meer ist divers, wie stoffliche Repräsentation eines Gefühls, Partnerbeziehung, Einsamkeit, Horizontgrenze, Idee des materiellen Menschseins und Mysterien der Ufer.

7. WATT & MEER: „Blogparade #DHMMeer – Das Meer, mein blaues Band“ (11)

Ein Segeltörn in Holland machte Watt und Meer zur Hydrographin – „Seevermesserin“. Eine Perle unter den Beiträgen zu #DHMMeer und eine absolut faszinierende Biographie. Leidenschaft wird gelebt. Jetzt ist sie zwar weniger auf dem Meer, dafür ist ihr Erinnerungsschatz mannigfaltig. Am Ende realisierte sie ihren Traum vom Haus am Meer.

8. Lisa Begeisterung: „Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr“ // @Begeisterung_Li (15)

Lisa berichtet von ihrem Leben am Bodensee und erfüllt damit einen Wunsch von uns, genau darüber zu berichten. Meer, Flüsse und Seen hängen miteinander zusammen. Lisa braucht das Meer fast nicht mehr, da sie täglich den Bodensee sieht. Sie empfiehlt den Besuch im Winter „durch den Nebel entsteht das „Meer-Gefühl“ noch einmal stärker.

9. Waldworte: „Hinaus in die Weite – die Faszination der Meere und Ozeane in Kindersachbüchern“ (17)

Susanne analysiert und kategorisiert die Geschichten rund ums Meer in Kinderbüchern. Klasse Leseempfehlung für Grundschüler. Vieles, was in anderen Beiträgen anklang, findet sich in den Büchern wieder. „Das Meer mit seinen verborgenen Tiefen war von je her eine Region der Sehnsucht und der Suche nach Erkenntnis, hat immer schon die Phantasie beflügelt und Eingang gefunden in unzählige Sagen und Mythen aller Kulturen und Religionen der Welt.

10. Arbabat: „Inselgeschichten“ // @Arbabat (19)

Roxanne berichtet von ihren Urlauben auf Vlieland, eine der westfriesischen Inseln, die zu den Niederlanden zählen. Sie ist autofrei, alleine eine Buslinie gibt es, ansonsten erschließt man sich die Insel via Radl oder zu Fuß. „Neben „Wüste“, Dünen, Meer und Watt, gibt es auch erstaunlich viele Bäume, ja richtige Waldgebiete auf dem kleinen Inselchen und wenn die Sonne scheint, so fühlt man sich fast an Italien erinnert!

11. Die Kulturflüsterin: „Meeresdramatik “ (20)

Was für eine großartige Idee! Lena spürt dem Meer in klassischen und zeitgenössischen Dramentexten nach und untermalt das mit Zitaten, wie aus Friedrich Schillers „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“: „Diese majestätische Stadt. Mein! – und drüber emporzuflammen gleich dem königlichen Tag – drüber zu brüten mit Monarchenkraft – all die kochenden Begierden – all die nimmersatten Wünsche in diesem grundlosen Ozean unterzutauchen?“

12. 111 Sachen in Franken machen: „Der Main und das Meer“ // @Jaellekatz (25)

Leben und urlauben am Fluss geht nach Sylvia wunderbar. Sie fuhr eine Teilstrecke des Mainradwegs. Dieser führt durch zwei Bundesländer. Dem Kabarettisten Michl Müller nach ist der Main ein Franke, rot-weiß. Und das Meer? Das kommt zumindest in einem Gedicht über den Fluss vor:

So klar, wie zu Beginn der Quell
bleibt’s nicht. Manchmal blinkt’s hell
im Sonnenlicht. Das Meer ist weit.

13. Jugendleiter-Blog: „Gruppenstunden-Idee: Meer“ // @jugendleiter (27)

Daniel gibt ganz konkrete Tipps und Hilfestellungen, wie das Meer Thema für Gruppenstunden mit Kindern werden kann. Tatsächlich können Eltern davon einiges einsetzen – ein neuer und gelungener Ansatz, sich mit dem Meer auseinanderzusetzen. Was sagt Daniel zum Meer? „Das Meer bedeutet für mich, den Blick schweifen zu lassen, zu entspannen und Freiheit zu spüren. Ein wunderbares Gefühl, das ich nicht missen möchte.

14. start:talking: Das Wattenmeer: „Ein ganz eigener Ort mitten in der Welt“ // @Leopom (28)

Wunderbarer Bericht einer vierstündigen Wattwanderung von der Insel Föhr in Richtung Sylt zu einer Komoranbank. Meike verbindet das Erlebte mit Geschichte, Umwelt und gefährliche Globalisierung der Meere. Seit 2009 ist das Watt „UNSESCO-Weltkulturerbe“. „Als die Flut allmählich aufläuft, haben wir zwar keinen Goldschatz gefunden, aber dafür jede Menge neue Dinge gelernt – und natürlich eine Menge schöner Muscheln gesammelt.

15. SilverTravellers: „Sehnsucht nach dem Meer“ (30)

Cornelia liebt die Ostsee. Vor allem Rügen und die Osterfeuermeile in Binz haben ihr es angetan. Ausflüge bieten sich nach Stralsund ins Meeresmuseum und Ozeaneum an. Den Beitrag schrieb sie auf der Überfahrt zum Feriendomizil nach Trelleborg in Schweden. „Die Ostsee ist es auch, die mir beim Begriff „Meer“ als Erstes einfällt – mein Meer sozusagen. An die deutsche Ostseeküste zieht es mich immer wieder einmal.

16. Athenmosaik: „Kühles Versprechen“ (31)

Eine Liebeserklärung an Athen oder doch nicht? Athenmosaik lebt und arbeitet hier. Bildreich und poetisch geht sie auf die Stadt, das Meer und einen Traum ein. „Ich werde auf dem Meer sein, das Meer wird unter mir sein, das Meer wir mich tragen. Hin zu den tausend Inseln die Kühle versprechen.“

17. Perspektiven – anders: „Mein Meer. Sehnsuchtsort und mehr“ // @ginsterhanna (33)

Bettinas Meer ist die Adria und die Sommerurlaube ihrer Kindheit in Italien. Wundervoll startet sie mit dem Kokosnuss-Verkäufer am Strand, richtet den Blick auf die Ausstellung „Europa und das Meer“ und landet erneut beim Meer. „Als Rollstuhlfahrerin ist mir allerdings der Zugang zum Meer selten möglich. Im Meer sein und schwimmen kann ich meist nicht, da strukturelle Voraussetzungen wie barrierefreie Strände kaum vorhanden sind.

18. Wortlaute: „Meerjungfrauentausch“ (38)

Großartig ist das, was Wortlaute mit dem Meer macht – eine Poesie, die wir nicht zusammenfassen wollen, da das nur reduziert. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und lassen Sie sich auf eine andersartige Gedankenwelt ein: „Den Mut im Handgepäck folgst du der Stimme, die uns zum Sonnenuntergang auf die Klippe befiehlt, es ist Kitsch’o’Clock als Madame ihre Hüllen fallen lässt und uns schweigen macht.

19. Musenland: „… mit Marguerite Duras am Meer“ (41)

Zitate Duras‘ bereiten Sabines Vorstellungen künstlerischer Schaffensprozesse vor. Duras: „ich habe den Quellen und den Mündungen der Flüsse gelauscht, ich bin mit den Meeren abgedriftet, ich bin den schwerfälligen Flügeln der Vögel über dem Meer gefolgt, ich habe die unbeständigen Himmel über den Gezeiten abgesucht und ich habe Dinge zurückgebracht, …“. Sabine: „mein Leben, meine Kunst, finden ihre Tankstelle immer wieder am Meer, im Meer und in der Idee des Meeres als einer Form der Ewigkeit und Unendlichkeit.

20. Fernwehblog: „Wie ich zum Kreuzfahrtblogger wurde…“ // @Reise_Blog (43)

Wie wird ein Bayer zum Kreuzfahrtblogger? Das schreibt uns Daniel. Er kam erst spät dazu. Nachdem er eine Kreuzfahrt gewonnen hatte, wurde er zum Animateur auf einem Schiff, bis er das Beben von Haiti erlebte, bei dem Mensch um ihr Überleben kämpften, während auf dem Schiff Partys gefeiert wurden. Er gab diesen Job auf, die Kreuzfahrt ließ ihn aber nicht los. „Meer und Sonne, Wasser und Licht, der scheinbar endlose Horizont… zum Greifen nah!“ (s. Nr. 32, 69).

21. to eighty countries: „An der Côte d`Azur – der Wiege des Tourismus“ (44)

Michael stellt uns eine 14-tägige Rundreise an der Côte d’Azur vor mit vielen Tipps und großartigen Fotos, die Lust auf diese Tour machen. Klar sind die Hightlights wie Nizza, Antibes, Monaco, Cannes und St. Tropez darunter, daneben besucht er aber weitere tolle Orte. „Der Politiker, Jurist und Schriftsteller Stéphen Liégeard kreierte 1887 den Namen „La Côte d´Azur“ durch Veröffentlichung eines Buches mit diesem Titel.“ Eine Tour de Kultur de Force!

22. Bedeutung Online: „Warum das Meer glücklich macht #DHMMeer“ // @Bedeutungonline (47)

Was bleibt später vom Urlaub am Meer? Vermutlich nicht die Erinnerung vom Hotel, sondern jene vom Strand, Spaziergängen, gemeinsamen Erlebnissen. Geheimnisse, Abenteuer und Ruhe – all das bietet das Meer. Aber es „lässt sich nicht beherrschen und in dem wir mit ihm in Kontakt treten, merken wir erst, dass wir Teil von etwas größerem und unbeherrschbaren sind.

23. Die bunte Christine: „Auf ans Meer: Zwischen Sehnsucht und Ehrfurcht“ // @BunteChristine (50)

Christine ist ein Ruhrgebietskind. Das Meer liegt also nicht um die Ecke. Gleichwohl hat sie ihre Meinung dazu: das Meer als Sehnsuchtsort, als Ehrfurchtsort und als Arbeitsort. Ausgangspunkt sind ihre eigenen Erlebnisse am Meer, wenngleich sie auf eines verzichten wird: tauchen im Meer. „Das Meer hat auf mich eine beruhigende Wirkung. Man kann so unendlich weit schauen und dem Rauschen der Wellen lauschen.

24. Redaktion 42: „Shanties, Europa und das Meer – Blogparade #DHMMeer“ // @redaktion42 (52)

Matthias geht auf Shanties und Seemanslieder ein. Schon als Kind musste er Freddy Quinn über die Eltern ertragen, während er als bayerischer Schüler „Hamburger Veermaster“ sang. Hannes Waders Shanties haben es ihm angetan. Matthias‘ Erkenntnis: Shanties werden „an die neue Generation weitergegeben: Bei mir was es Hannes Wader, bei K1 waren es Videospiele – also Shanties gehen mit der Zeit.

25. Dušan Eginger Stojšin: „Das Meer als Heimat und Erinnerung“ (53)

Dušan erzählt in seinem Gastbeitrag auf unserem Blog von einem verschwundenen Meer – dem pannonischen. Die Serben haben es überwiegend vergessen, aber sie stehen auf ihm, fruchtbare Erde heute. „Die Erinnerung prägt uns, bleibt beständig, gewaltig, wie das Meer selbst. Die See hinterließ uns fruchtbare Weiten, und die Sehnsucht zu fernen Gezeiten.

26. Fine Skill: „Mein Sommer auf Kos – Warum Urlaub am Meer das Größte für mich ist“ // @Antheniaa (55)

Fineskill berichtet von ihrem Urlaub auf Kos. Acht Mal war sie schon auf der Insel, im selben Ort und Hotel. Letzteres besticht über die Kunst, die in der gesamten Anlage verteilt ist. Sie entstammt der griechischen Mythologie. Meer, schwimmen und Genuss – was wünscht man sich mehr? Einziger Wehrmutstropfen: „Ich bin kein besonders großer Fan von nassem Sand – egal ob an Händen oder Füßen.

27. Redaktion 42: „William Turner – Meister des Lichts“ // @redaktion42 (57)

Matthias nähert sich über den Film William Turner an, wenngleich er ihn vorher natürlich schon in der National Gallery in London gesehen hat. Auch eine Filmsequenz in James Bond animiert ihn, sich ein Buch zum Künstler zu schnappen. „Natürlich hatte Turner ein Rad ab. Er fesselte sich beispielsweise an einem Schiffsmast während eines Sturms, um die Naturgewalten am eigenen Leib zu erleben und es dann auf seine Bilder umzusetzen.

28. Redaktion 42: „Lego Yellow Submarine – Beatles gehen auf Unterseefahrt“ // @redaktion42 (66)

Matthias‘ Lego-Faible passt prima zum Meer: „Mit den Beatles bin ich im Yellow Submarine im meiner Fantasie durch alle Weltmeere gefahren. Ich habe Jaques Cousteau bei seinen Forschungen getroffen, haben mit Kapitän Ahab den weißen Wal gejagt, lief mit Kapitän Nemo und seiner Nautilus aus, floh vor dem weißen Hai …“ Und jetzt baut er das Lego zusammen!

29. Münchner Stadtbibliothek: „Meer lesen, hören und sehen“ // @StadtBibMuc (70)

Eine absolut großartige Aktion der Münchner Stadtbibliothek – Hör-, Seh- und Lektüretipps der Mitarbeiter. Sie wollen zum Nachdenken über das Meer anstiften. „Das Meer ist Sehnsuchts- wie Schreckensort – mal ruht es so still, dass man sich nichts Schöneres vorstellen kann; mal schäumt es so aufgewühlt, dass einem angst und bange wird. Es verbindet die Menschen, und es trennt sie zugleich voneinander.

30. Christine Geiszler: „Über das Eismeer“ // @StudioStine (71)

Christine dichtet in ihrem Gastbeitrag für unser Blog über die Antarktis. Diese suchte sie auf – wunderbare Worte:

Das Forschungsfeld indes leuchtend.
Auf einer Scholle im Polarmeer lebend,
die Geheimnisse der weißen Wüste entlocken.

31. lustloszugehen: „… meine Sehnsucht nach dem Meer!“ // @lustloszugehen (72)

Für Isabelle bedeutet das Meer Alltag adé. Zudem ist sie reiseverrückt. Immer wieder zieht es sie ans Meer wegen der tollen Erlebnisse. Tauchen und Kitesurfen haben es ihr angetan. „Vor allem unter und auf dem Wasser bin ich für mich, habe Zeit für mein Gedankenkarussell, oder finde hier die nötige Ruhe, wenn ich sie brauche.

32. Karl reist: „Europas Küsten & Meere – wilde Vielfalt und sanfte Magie“ // @karlreist_de (75)

Nina reist und isst gerne Fisch – sie liebt das Meer. Ihre Fotoparade zeigt warum – herrliche Impressionen! „Ich glaube, dass das Meer für mich immer Glück bedeutet hat. Und was macht mich sonst noch glücklich? Natürlich das Reisen!

33. Kultur Geschichten Digital: „Die Poesie des Meeres“ // @AnjaKikaHist (76)

Gemälde und Gedichte mit, zum und über das Meer zusammengetragen von Anja in ihrem zweiten Beitrag zu #DHMMeer. Hier können Sie sehen, welche Kraft Wort und Bild gemeinsam entfalten können – von Goethe, Nietzsche, Caspar David Friedrich, Theodor Storm und weiteren Denkstoff:

Das ist ein sündhaft blauer Tag!
Jetzt schlägt das Meer mit voller Welle
gewiß an eben diese Stelle,
wo dunnemals der Kurgast lag.“ (Kurt Tucholsky)

34. Bambooblog: „Die Dingle Halbinsel – Meer umschlungen“ // @bambooblog (83)

Wenn man mich nach meiner Leidenschaft für das Meer fragt und wo ich es am schönsten finde, dann lautet meine Antwort: Die Dingle Halbinsel im äußersten Westen Irlands ist ein einzigartiger Ort, um das Meer, den Ozean in all seinen Fazetten zu erleben und zu genießen.“, eine Liebeserklärung von Ulrike. Die großartigen Fotos untermauern das.

35. TBerg: „Das Meer und ich – Beitrag zur Blogparade „Europa und das Meer““ // @tberg_de (85)

Torsten berichtet von seinen Urlauben an der Ostsee noch zur DDR-Zeit, bevor der Mauerfall kam und er sich dich Welt erschließen konnte. „Stundenlang könnte ich am Ufer sitzen, der Brandung und dem Wind zuhören und dem Wellenspiel zuschauen. Ich schaue den Schiffen hinterher, die von irgendwo herkommen und irgendwo hinfahren. Ich verspüre keine Sehnsucht nach Ferne und genieße nur den Moment.“ Wunderschöne Tierfotos!

36. Cabinetto: „Verfahren – wie sie mit dem Meer leben“ // @ccabinetto (87)

Bei Claudia geht es sagenhaft zu.  Sie stolperte „über falsche Karten, Sagen, Erzählungen, wilde Wikinger/innen, Griechen, Franken und Slawen“. Viergeteilt ist ihr Bezug zum Meer: 1. der gewitzte Wikinger, 2. wie aus Grönland zwei Inseln wurden, 3. eine Erzählung, mehrere Orte und wie sie sich das Meer holte – Vineta und 4. Insel bewacht durch einen Engel – Sankt-Brendan-Insel. Sehr kurzweilige und witzige Lektüre!

37. 2onthego: „Die sieben Weltmeere auf unseren Reisen“ (89)

Zu zweit ans Meer. Gleich sieben Weltmeere suchten Gina und Marcus auf – eines schöner als das andere. Wer sich hier entscheiden muss, hat es schwer. Die Reisebeschreibungen und Fotos verlocken zu Traumreisen. Die sieben Weltmeere sind: „das Europäische Mittelmeer, der Atlantik, das Amerikanische Mittelmeer (Karibik und Golf von Mexiko), der Pazifik, der Indische Ozean, das Australasiatische Mittelmeer und das Nordpolarmeer.

38. Redaktion 42: „Buchtipp A Map of the World als Beitrag zur Blogparade #DHMMeer“ // @redaktion42 (91)

Matthias liebt Karten. 2013 stieß er auf das Buch „A Map of the World“ – eine thematische Kartographie. „Für mich sollte das Buch im Studienfach thematische Kartografie besprochen werden, denn es zeigt, was durch Illustration möglich ist: Die Wandlung von thematischer Kartografie hin zur Infografik und damit zur Gebrauchsgrafik.

39. Ahoi und Moin Moin: „BLOGPARADE: Ahoi und Moin Moin, Europa und das Meer“ (97)

Kathy wühlt in ihrer Erinnerung, was das Meer für sie ausmacht. Reisen durch die Toskana, auf Capri, mit dem Kreuzfahrtschiff und facettenreiches Meeresfood stehen auf ihrer Agenda. Wichtig dabei: „Ohne Meer gäbe es für mich keine Reise, keine Urlaube und keine Entdeckungsreisen ebenso wie möglichst barrierefrei Land und Leute kennen zulernen.

40. Hiddentraces: „Verliebt in das Meer: Die schönsten Orte“ // @hiddentraces (99)

63 Orte besuchte Ricarda weltweit. Für uns stellt sie ihre Herzensorte zusammen. „Bei besonderen Meeresorten geht es für mich alleine um den Zauber des Meeres.“ Die Fotos zum Überblick wecken den Appetit, dort subito hinzureisen. „Und je mehr ich mit dem Meer konfrontiert wurde, desto mehr lernte ich es zu lieben. In den letzten Jahren wurde daraus eine echte Sehnsucht.“ Eine Liebe auf den zweiten Blick!

41. Kellertür: „Berlin am Meer“ (101)

Für Kellertür mit familiären Wurzeln auf Rügen ist das Meer immer ein Ausgleich zur Großstadt – Berlin. Das Meer gibt Kraft. „Am Meer jedoch genießt man Weitsicht – bis zum Horizont blicken und die Augen entspannen. Das tut einfach gut.“ Das Meer verlockt viele, der Hashtag #Meer wird auf Instagram über 2 Millionen genutzt – Sehnsucht par excellence!

42. Kultur und Kunst: „Weitblick | #DHMMeer“ // @kulturundkunst (102)

Wera hat ein zwiegespaltenes Verhältnis zum Meer: „Wenn ich an das Meer denke, wird mir erstmal übel. Tja, so ist das Leben. Kaum betrete ich ein Schiff, suche ich auch sofort die Ferne oder wieder das Land.“ Gleichwohl bedeutet es für sie Erholung, Träumereien, Entspannung und Urlaub. Wunderbare Fotos bestätigen das.

43. Gin des Lebens: „Faszination Meer, so wundervoll und facettenreich“ // @Gin_des_Lebens (104)

Ines zeigt die facettenreichen Seiten des Meeres. Mal ist es wild, romantisch, eisig, natürlich, mal bezaubernd mit einer faszinierenden Artenvielfalt. Wunderbare Impression, die ihren Ansatz belegen. „Es bedeutet für uns Freiheit. Das Meer strahlt gleichzeitig eine unbändige Stärke und dennoch eine unglaubliche Ruhe aus.

44. 2GO2 Mallorca: „Anziehungskraft Meer“ // @DoSchu (106)

Doris und das Meer sind eine Berufs- und Liebesbeziehung geworden. „Wenn ich in den Rhein fiele, käme ich bis zum Meer.“ Vom Fluss zum Meer. Jetzt lebt und arbeitet sie auf Mallorca. Das Meer bedeutet ihr viel: von beruhigend, über tragend zu endlos. Die Fotos bestätigen das.

45. Stadtneurotiker: „Das Meer und ich: eine Annäherung nach vielen Jahren“ (112)

Ben änderte seine negative Meinung über das Meer in diesem Sommer. Freunde luden ihn nach Frankreich ans Meer an. Die Art und Weise seiner „Bekehrung“ amüsiert, Wortwitz und Gefühl gepaart – prima! „Ich habe mich mit dem Meer mehr als versöhnt. Es strahlt eine für mich bis dato nicht wahrgenommene Ruhe aus. Selbst wenn seine Wellen höherschlagen, wirkt es gelassen.

Thema unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ wird digital

Mit diesem vierten Fazit schließen wir unsere Blogparade #DHMMeer ab: 112 fantastische Beiträge kamen zusammen. Wir sind begeistert und bedanken uns sehr herzlich bei allen Teilnehmer*innen: Ihr ward grandios! Tatsächlich ließen sich die Beiträge hervorragend in unseren Kategorien der Ausstellung „Europa und das Meer“ einordnen. Sie erweitern somit die Ausstellung in den digitalen Raum hinein – Diskussionsstoff vor Ort und im Netz – ein herzliches Dankeschön dafür!

Übersicht der bisher erschienen Fazits der Blogparade #DHMMeer*:

1) Blogparade „Europa & das Meer“: Herrschafts- und Handelsraum | #DHMMeer (18/122)

2) Das Meer als Ressource – wider Plastikmüll, pro Mensch & Tierwelt | #DHMMeer – Fazit 2 Blogparade (22/112)

3) Blogparade Europa & das Meer: Das Meer als Brücke und Grenze | #DHMMeer – Fazit 3 (27/112).

Übergabe: Staffelstab der Kultur-Blogparaden geht an #SalonEuropa

Der Reigen der Kultur-Blogparaden geht weiter. Erstmals schlossen sich drei Kulturhäuser zusammen, um Europa zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 via Blogparade zu thematisieren. Wir übernahmen den Staffelstab von Schlösser und Gärten in Deutschland mit #SchlossGenuss. Jetzt reichen wir den Stab an Museum Burg Posterstein mit #SalonEuropa weiter. Am 23. September erfahren Sie dort im Museumsblog mehr zur Blogparade (Laufzeit bis zum 23.10.).

Wir wünschen unseren Museumskolleg*innen in Thüringen viel Erfolg, Vergnügen und Inspiration mit #SalonEuropa! Und Sie? Lesen und machen Sie mit – Europa ist ein wichtiges und aktuelles Thema!

Natürlich freuen wir uns sehr, wenn Sie #DHMMeer vor Ort in unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ vertiefen!

 *Die Blogparade #DHMMeer fand in Kooperation mit Tanja Praske von KULTUR – MUSEUM – TALK statt.

  • ÖFFNUNGSZEITEN

    Täglich 10 - 18 Uhr
    geschlossen 24. Dezember

  • Barrierefreier Zugang
  • EINTRITT

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    8 €, ermäßigt 4 €

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